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Überweisungen zum Facharzt

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Herausgegeben von in Praxis ·
Tags: Verwaltung
Zu Zeiten der Praxisgebühr konnte man sich beim Facharzt die damals fälligen 10 € sparen, indem man ihm eine Überweisung vom Hausarzt vorlegte.
Da die Praxisgebühr abgeschafft wurde, ist eine solche "10-€-Spar-Überweisung" nicht mehr erforderlich.

Nur: Es ist wirklich nicht in Ihrem Interesse, auf Überweisungen zu verzichten!

Denn: Nur mit Überweisung bekommt der aufgesuchte Facharzt auch ärztliche Informationen von uns mit und wird dann auch eine Information über das Untersuchung-/Behandlungergebnis an den Hausarzt schicken. Und nur so kann ihr Hausarzt die Übersicht bekommen, welche Krankheiten vorliegen und wie sie behandelt werden. Ohne Überweisung schreibt kein Facharzt einen Bericht an den Hausarzt!

Und so kommen Sie zu Ihrer Überweisung:

Liegt eine fachärztliche Dauerbehandlung vor, genügt es, an der Anmeldung zu sagen, daß Sie eine Überweisung benötigen. Die kriegen Sie dann schnellstmöglich. Das ist alles.

Wenn keine Dauerbehandlung vorliegt und Sie eine Überweisung wünschen, können Sie die auch gerne haben. Nur ist die Medizin manchmal nicht so einfach, daß bei jeder Störung sofort klar ist, welcher Facharzt jetzt der Richtige für Sie ist. Wenn Sie nicht genau wissen, ob eine fachärztliche Behandlung notwendig ist, und wenn ja, wer der richtige Facharzt ist, dann benötigen Sie dafür einen Sprechstundentermin.

Termine sind bei uns regelmäßig kurzfristig zu bekommen (meistens am selben Tag, nur selten später)


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letzte Aktualisierung: 07.07.2018
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